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Biobienen :)

 

Diese Bienen leben in einer für sie angenehmer Behausung. Natürlich wäre ein naturnaher Stockaufbau wünschenswert. Ein ausgehöhlter Baumstamm, ein Bienenkorb, aber auch ein Holzkasten wäre das Ideale. Für die Biene aber nicht notwendig, sie ist genügsam, kann überall ihr „Nest“ bauen. Für den Imker wäre der Holzkasten, wie sie zurzeit bereits verwendet werden von Vorteil. Da es den Bienen eher egal ist, können diese Beuten verwendet werden.

 

 In einem gesunden Bienenstock herrscht eine sehr hohe Energie, eine Schwingung welche gerade von der Wissenschaft erforscht wird. Es handelt  sich um Quanten- oder Plasmaenergie.

 

Bienen suchen auf der Erde solche Energieplätze, wir Menschen sagen dazu Störzonen oder Erdstrahlen. Für Bienen ist diese Energie eine Tankstelle mit der sie sich aufladen können (siehe auch Energetisieren von Bienen).

 

Für Menschen eher schädlich ist sie für Bienen stärkend, der ganze Stock bekommt so eine hohe energietische Schwingung. Varroa und andere Bienenschädlinge haben eine niedrigere Schwingung, für sie sind Erdstrahlen genauso gesundheitsschädigend wie für den Menschen.

 

Wenn nun aber in den Beuten Ameisen- bzw. Milchsäure, welche eine niedere Schwingung als die der Bienen aufweist eingesetzt wird, zieht es die gesamte Energie im Stock nach unten. Das was als Bekämpfung gegen die Varroa-Milbe eingesetzt wird, bringt der Varroa den idealen Nährboden für ihre weitere Verbreitung.

 

Meist ist auch der Standort der Bienen nicht auf Erdstrahlen, weil die Imker nicht auf das alte Wissen unserer Großväter (Mütter) zurückgreifen, dies schlicht vergessen wurde. Dadurch kommt es zu einer weiteren Verschlechterung für den Bienenstock.

 

Wildbienen leben normalerweise auf diesen Strahlen, diese haben kein Varroa-Problem. Ich dachte anfangs auch es würde reichen, wenn die Beuten auf solche Störzonen gestellt werden, dies wäre in Ordnung wenn die Bienen noch nie mit Chemie (Ameisen- bzw. Milchsäure) behandelt worden wären. So aber hat der gesamte Stock mit Beute diese niedere Energieschwingung und die Erdstrahlen sind zu schwach um diese anzuheben. Das Einzige was dies dann bringt, ist dass die Bienen etwas stärker werden, jedoch nicht genug Energie vorhanden ist um die Varroa zu beseitigen.

 

Damit wir in Zukunft das Varroa – Problem lösen können, müssen die Bienen in neue unbehandelte, unlackierte Beuten umgesiedelt werden, diese sind auf Erstrahlen zu stellen. Es dürfen zukünftig keine chemisch hergestellte Mittel verwendet werden. Sollte es nicht möglich sein diese Beuten auf Erdstrahlen zu stellen, können diese künstlich mit der Energiespule erzeugt werden.

 

 

Wie kann ich mein bereits verwendetes Volk zu einem Bio-Bienenvolk verwandeln

Sollte das Volk bei der Umsiedlung mit Varroa verseucht sein, ist wie folgt vorzugehen.

 

Die Bienen werden in eine neue unbehandelte, unlackierte Beute eingesetzt, eine starke Energiespule (Plasma)  kommt für fünf Tage unter das Bodenbrett, bzw. ist bereits im Bodenbrett eingebaut. Es werden in der Zeit viele Milben teils tot oder noch lebendig fallen, in der Zeit werden die Bienen etwas aggressiver weil diese verstärkte Energie für sie auch zu stark ist. Nach drei bis fünf Tagen ist die Spule gegen eine kleinere auszutauschen.  Diese verstärkt die Energie nur noch leicht und schafft so für die Milbe eine nicht lebensfähige, für die Bienen eine gesunde Umgebung.

 

Bei befallenen Bio-Bienen welche nicht auf Erdstrahlen stehen reicht es wenn die Behandlung mit der starken Spule zwei Tage dauert, auch hier wird ein aggressives Verhalten festgestellt, welche sich nach dem Entfernen wieder legt. Diese kann verhindert werden, indem die Erstbehandlung mit einer mittleren Spule durchgeführt wird.

 

Dazu noch interessantes über den Honig.