Bienen sind heute vielen Belastungen ausgesetzt, welche das Volk schwächen und krank machen.

Nicht nur die Varroa Milbe ist das Problem, sondern auch Pestizide, mangelnde nahrungsgebende Pflanzen und Bäume.

 

Nach meinen Erfahrungen nach ist dies fast immer ein Standortproblem. Den Bienen fehlt die biologische Unterstützung der Natur.

 

Bemerkenswert ist es, das wilde Bienenvölker weniger Probleme haben. Möglich, dass die unsere Honigbienen "überzüchtet" und somit anfälliger für Parasiten sind. Trotzdem haben auch unsere Honigbienen ein eigenes System um gesund zu bleiben.

 

Bienen, genauso wie die Wespen sind Strahlensucher. Strahlen im Sinne der Radiästhesie, also Erdstrahlen durch Wasseradern oder Erdverwerfungen. Imker welche ihre Bienenstöcke auf Erdstrahlen aufstellen, haben ein gesünderes Volk dass weniger anfällig gegen Krankheiten ist. Diese Energie aus dem Erdinneren gibt dem Bienenvolk mehr Kraft und Stärke.

 

Wenn Bienen schwärmen, werden Sucherbienen losgeschickt, welche eine neue Behausung suchen sollen. Diese Bienen suchen sich mit Vorliebe Stellen aus, bei denen sie von der Natur aus mit Erdstrahlen unterstützt werden.

 

Das Problem des Imkers ist nun, dass er nicht immer den Standort seines Bienenhauses auswählen kann. Viele unserer Bienenvölker stehen auf strahlungsarmen Böden und geben der Biene nicht die kräftigende Energie.

Nach langen Versuchen, mit Beobachtungen in der Natur, Lehrgänge, Kurse und Treffen mit Gleichgesinnten gibt es nun eine Möglichkeit, diese kräftigenden Strahlen "künstlich" zu erzeugen, damit den Bienen auch an anderen Standorten die notwendige Energie zur Verfügung steht.

 

Das Gerät, in Stabform, oder als flache Platte besteht aus mehreren Spulen.

Aus meiner Sicht erzeugen diese Spulen eine künstliche Erdstrahlung. Mehrere Rutengänger haben dies mir schon bestätigt. Zuerst wurde eine Strahlungsfreie Zone aufgesucht, der Rutengänger hat mehrmals den Platz auf Strahlung untersucht, dann wurde von mir der Energiestab mitten auf die bis jetzt Strahlungsfreie Fläche gestellt. Der Rutengänger bemerkte eine Strahlung in gleicher Weise wie es bei Erdstrahlen vorkommt. Der Stab gibt seine Energie im Winkel von je 45 Grad nach oben ab.

 

Das dies möglich ist, verdanken wir den Erkenntnissen von Mehran Tavakoli Keshe, durch seine Arbeit, welche in verschiedene Richtungen gingen, zum Beispiel Kalte Fusion, Antigravitation sowie Generatoren zum Erzeugen von Strom.

 

Zum Schluss, der Energiestab wirkt wie Erdstrahlen und stärkt das Bienenvolk. Im Anfangsstadium der Tests fielen schon bald nach der Erstinstallation Milben in hohem Maße auf das Bodenbrett.

 

Es werden bei dieser Energie die Kräfte der Natur benutzt, welche die Bienen unter natürlichen Umständen selbst nutzen würden.